Zurück zur Normalität – oder so…

Seitdem vor zwei Monaten Ginger bei uns eingezogen ist, ist nichts mehr wie es war und dennoch geben sich meine Menschen Mühe, mir weiterhin so viel Normalität zu bieten wie möglich. Entschuldigt also bitte, wenn es etwas stiller um mich geworden ist.

Aber ehrlich, normal ist das nicht, wenn so ein spitzzahniger Mini-Flat mit Anlauf auf einen drauf springt – und das mit Vorliebe, wenn ich einfach meine Ruhe haben will. Die Diskussionen, die ich mit dieser nervigen-liebenswerten Zecke habe, scheinen unsere Menschen auf jeden Fall sehr zu erheitern.


 

 

Aber es gibt auch weiterhin meine ganz persönliche Me-Time mit Andrés beim Trailen oder Michaela beim Hoopers, ganz zu schweigen von den Spaziergängen. Allerdings sind die grad mal wieder etwas doof, denn ich muss die ganze Zeit an der Leine bleiben, anstatt schön durchs Unterholz zu strubbeln. Ist schon wieder Brut- und Setzzeit? Naja, dafür trainieren wir mal wieder richtig viel „Fuß-Arbeit“ – keine Ahnung, warum meine Menschen das immer noch nicht kapiert haben – und unterwegs finden wir Leckerlibäume, ich darf Dummys suchen oder wir optimieren Frauchens Körpersprache für Hoopers. 😉

Trailen ist aktuell wirklich meine liebste Beschäftigung, beim Hoopers bin ich doch meist recht abgelenkt durch den ultraleckeren Matsch, was Frauchen regelmäßig zur Weißglut bringt. Sie versteht mich einfach nicht… Aber manchmal merke ich dann doch wieder, dass auch Hoopers richtig lustig sein kann und mache richtig gut mit. Das wiederum freut Michaela und sorgt für gute Laune zuhause.

 

Ansonsten bin ich aber doch eher geschafft vom Wirbelwind Ginger, die aber den großen Vorteil hat, dass wir Mama Mareike, Calla und Mayce im Moment öfter sehen. Dafür ertrage ich auch diesen penetranten Welpen… Sind wir nicht drei wunderschöne erwachsene Flat-Ladies?